Zuletzt aktualisiert im August 2026. Geprüft mit WordPress 7 und PHP 8, Theme-Version 1.2.9.
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Yoko ist ein dreispaltiges Blog-Theme, das bei schmalerem Bildschirm auf zwei und dann auf eine Spalte zusammenfällt, mit Beitragsformaten für kurze Einträge. Es ist ein klassisches Theme und wird auf seiner eigenen Optionsseite eingerichtet.
Das Yoko Theme im Überblick




Tablet PCs im Hochformat und Smartphones, einspaltiges Layout.
Die Theme-Features
- Responsive Layout mit CSS3 Media Queries: Das Theme-Layout passt sich der jeweiligen Bildschirmgröße an. Optimal für die Ansicht auf Tablet PCs und Smartphones.
- HTM5 (Fallback für Internet Explorer < 9)
- Individuelle Linkfarbe, Headerbild, Hintergrund und Logobild
- Zusätzliches Navigationsmenü (Sub Menu) unter dem Headerbild
- Theme-Optionsseite im Adminbereich
- Yoko Social-Links Widget mit Mini-Icons (RSS, Twitter, Facebook, Flickr, Vimeo, LinkedIn, Delicious Icons)
- Artikel-Formatvorlagen (post formats) für Standard, Aside, Gallery, Link, Video, Image und Quote (WordPress 3.1 wird benötigt)
- verschachtelte Kommentare (threaded comments)
- Artikel-Vorschaubilder (post thumbnails)
- CSS-Styling für das Contact Form 7 Formular-Plugin
- Verwendung der Google Web-Fonts Droid Sans und Droid Serif
- Theme ist zur Übersetzung vorbereitet (derzeit ist Yoko in Englisch, Deutsch und Französisch übersetzt)
Die Theme-Optionen erklärt
Du kannst dir das WordPress-Theme Yoko über den Download-Button oben im Artikel herunterladen. Den entzippten Theme-Ordner „Yoko“ lädst du dann, am besten mit Hilfe eines FTP-Upload Programms (z.B. das kostenlose Filezilla), in den Themes-Ordner (http://deinedomain.de/wp-content/themes/…) hoch. In deinem WordPress-Adminbereich kannst du jetzt unter Designs / Themes das Yoko-Theme auswählen und aktivieren.
1. Individuelle Link-Farbe und Logobild
Über die Theme-Optionsseite (Design / Theme Optionen) kannst du eine individuelle Linkfarbe bestimmen und dein eigenes Logobild im Headerbereich einfügen.

Wenn du deine Linkfarbe als Hexwert eintippst (z.B. #009BC2) musst du darauf achten, dass du das #-Zeichen mit angibst. Alternativ kannst du auch red, green, blue… als Farbwerte angeben.
Für dein Logobild kannst du ein individuelles Format wählen. Dein fertiges Logobild lädst du dann im .jpg oder .png Format über die WordPress-Mediathek hoch. Dort kopierst du die URL des Bildes. Diese URL fügst du dann einfach in den Theme-Optionen ein.
2. Individuelle Kopfzeile (Header)
Um ein eigenes Headerbild einzufügen, wählst du im Adminbereich unter Design den Punkt Kopfzeile aus.

Hier kannst du entweder eines der vorgegebenen Headerbilder von Yoko auswählen oder du lädst deinen eigenen Header hoch. Dein Bild sollte bereits passend auf die Größe 1102×350 Pixel zugeschnitten sein.
Mit Hilfe des Buttons Kopfzeilen-Bild entfernen hast du außerdem die Möglichkeit komplett auf ein Headerbild zu verzichten.
3. Individueller Hintergrund
Unter Design / Hintergrund kannst du eine andere Farbe oder ein Hintergrund-Bild für deinen Blog wählen.

Mit Hilfe des Farbwählers beim Link „Wähle eine Farbe“ kannst du deine Farbe direkt auswählen. Wenn du ein Bild als Hintergrund nutzen möchtest, kannst du dieses horizontal und vertikal wiederholen, um so ein Muster zu erzeugen. Dein Bild könnte z.B. nur eine Größe von 100×100 Pixel haben und sich dann wie Kacheln wiederholen. Auf diese Weise ist deine Bilddatei nicht so groß und deine Webseite kann schnell im Browser laden.
4. Anpassung der Hauptnavigation
Um die Hauptnavigation oben rechts im Theme-Layout anzupassen, kannst du die individuelle Menü-Funktion von WordPress nutzen.

Unter Design / Menüs kannst du dir ein individuelles Menü aus benutzerdefinierten Links, Seiten und Kategorien anlegen und dieses dann im Optionsfeld „Anordnung im Theme“ oben links im Adminbereich als Hauptnavigation auswählen. Dein Menü erscheint jetzt automatisch in der Navigation oben rechts im Theme-Layout.
5. Zusätzliches Navigationsmenü (Sub Menu)
Ein weiteres Yoko-Feature ist das zusätzliche Menü unterhalb des Headerbildes.

Über die Individuelle Menüfunktion (seit WordPress 3.0) kannst du so ein weiteres Menü mit jeder Menge Platz für Untermenüpunkte nutzen. Um das Sub Menu zu aktivieren, wählst du in deinem WordPress-Adminbereich unter Design den Punkt Menüs aus. Lege hier ein neues Menü mit dem Namen »Sub Menu« an und füge Kategorien, Seiten oder individuelle Links ein. Nachdem du dein neues Menü gespeichert hast, wird es im Theme angezeigt.
6. Artikel-Formatvorlagen (Post Formats, seit WordPress Version 3.1)
Yoko unterstützt die Artikel-Formatvorlagen Standard, Aside (kurze Notiz), Gallery (Bildergalerie), Link, Video, Image (einzelnes Bild) und Quote (Zitat). Während des Anlegens eines neuen Artikels wählst du das gewünschte Format einfach im Feld „Artikel-Formatvorlage“ aus.

Die einzelnen Formate werden dann in der Artikel-Übersicht deines Blogs individuell angezeigt.

7. Artikelbilder (Post Thumbnails)
Für deine Artikel kannst du auch individuelle Artikel-Vorschaubilder (thumbnails) nutzen.

Die Vorschaubilder haben das Format 140×140 Pixel (größere Bilder werden automatisch verkleinert). Beim Anlegen eines Artikels lädst du dein Vorschaubild über die Funktion „Artikelbild“ im Adminbereich von WordPress an.
8. Das Social-Links Widget
Das Yoko Theme hat ein individuelles Social-Links Widget. So kannst du in einer der beiden Sidebars auf deine weiteren Profile im Internet verweisen.

Um das Social-Links Widget zu verwenden, ziehe unter Design / Widgets das Yoko Social Links Widget in die Sidebar 1 oder die Sidebar 2. In den Widget-Einstellungen kannst du jetzt den Titel des Sidebar-Elements, sowie individuelle Link-Texte und die URLs zu deinen Online-Profilen eintragen.
9. Autorenfeld
In der Einzelansicht eines Artikels kannst du ein Autorenfeld mit Gravatarbild und Autoreninfo anzeigen.

Um diese Option zu nutzen, füllst du einfach einen Text unter „Biographische Angaben“ in den Profil-Einstellungen unter Benutzer ein. Das Autorenfeld erscheint dann automatisch unter jedem Artikel.
10. Verschachtelte Kommentare
Das Yoko-Theme unterstützt verschachtelte Kommentare (threaded comments). Das bedeutet auf jedes Kommentar kann über den Antworten-Link direkt geantwortet werden. Die Antwort-Kommentare werden im Layout eingerückt dargestellt. Eine Demo der Threaded-Comments Funktion kannst du dir in der Yoko Live-Demo anschauen.
11. Theme Übersetzung
Yoko ist für die Theme-Übersetzung vorbereitet. Derzeit ist das Theme in Englisch und Deutsch übersetzt. Weitere Sprachen oder Änderungen in der Übersetzung kannst du mit Hilfe des WordPress-Plugins „Codestyling Localization“ vornehmen. Auf der Plugin-Homepage findest du eine sehr nützliche Dokumentation zur Verwendung des Plugins.
12. Individuelle Theme-Anpassungen mit Hilfe eines Child Themes
Falls du das Yoko-Theme noch weiter individuell anpassen möchtest und z.B. die Styles in der style.css Datei ändern willst, solltest du am besten ein eigenes Child Theme für deine Anpassungen anlegen. Auf diese Weise gehen deine eigenen Anpassungen bei einem späteren Update von Yoko nicht verloren bzw. werden überschrieben. Im Artikel „WordPress Theme-Anpassung mit Hilfe eines Child Themes“ findest du eine Anleitung, um dein Child Theme anzulegen.
Wir hoffen dir gefällt das Yoko WordPress-Theme. Wenn du Fragen zum Theme hast oder einen Fehler im Theme entdeckst, schreibe uns doch am besten einen Kommentar oder fülle unser Kontaktformular aus. Wir freuen uns sehr über dein Feedback, weitere Anregungen und Fragen!


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