SnugGrid ist ein kleines Werkzeug für die Menüleiste des Mac. Es ordnet deine Fenster in saubere Reihen, mit immer gleichem Abstand dazwischen. Ich habe es für mich gebaut, weil ich den ganzen Tag mit vielen Terminal- und Browserfenstern arbeite und keinen der großen Fenstermanager wollte.
Das Wichtigste an SnugGrid ist, was es nicht tut: Es bewegt nie ein Fenster von allein. Du drückst eine Taste, die Fenster gleiten an ihren Platz, und dort bleiben sie, bis du die nächste drückst.
SnugGrid für den Mac
Lade SnugGrid.zip herunter, entpacke es und leg SnugGrid in den Programme-Ordner. Der Download ist von Apple geprüft und öffnet sich mit einem Doppelklick. Beim ersten Start fragt macOS nach den Bedienungshilfen; SnugGrid braucht sie, um Fenster zu bewegen.
Was SnugGrid kann
- Layouts: im Menü als kleine Bilder, oder mit Control-Option-1 bis 9. Control-Option-0 wählt selbst.
- Halbe Höhe: Shift gedrückt halten, im Menü oder beim Kürzel, und dieselben Reihen liegen als Band in der Mitte des Bildschirms.
- In der Mitte: ein Fenster in einem Kasten in der Bildschirmmitte (Control-Option-M).
- Groß und klein: ein großes Fenster auf einer Seite, alle anderen übereinander auf der anderen (Control-Option-Links und -Rechts).
- Tauschen per Ziehen: ein Fenster auf die Kachel eines anderen ziehen, loslassen, und die beiden tauschen den Platz.
- Eigenes Layout: bis zu vier Reihen mit beliebig vielen Fenstern, in voller, dreiviertel oder halber Breite und Höhe.
- Neue Versionen: gibt es ein neueres SnugGrid, steht das oben im Menü. Ein Klick holt es.
Datenschutz
SnugGrid arbeitet offline. Einmal am Tag fragt es bei GitHub nach der Nummer der neuesten Version; über dich oder deinen Mac wird dabei nichts gesendet. In den Einstellungen lässt sich auch das abschalten.
Kostenlos, Open Source
SnugGrid ist kostenlos und Open Source unter der MIT-Lizenz. Der Quellcode liegt auf GitHub; dort freue ich mich auch über Rückmeldungen.