Aktualisiert im September 2026: Die Child-Themes in der Liste am Ende liegen inzwischen auf GitHub. Die Anleitung selbst funktioniert unverändert. Viele von euch wollen die Google-Schriftarten nicht mehr von Googles Servern laden. Die Gründe sind unterschiedlich: Datenschutz, Caching oder einfach weniger Anfragen an fremde Server. Auf die Schriften im Layout musst du deshalb nicht verzichten,…
Google Webfonts sind eine tolle Möglichkeit das eigene Webdesign mit schöner und etwas individuellerer Typografie umzusetzen, ohne gleich auf eine kostenpflichtige Lösung zurückgreifen zu müssen. Um Google Webfonts in einem WordPress-Theme einzubinden sollte man, statt der auf der Google Webfonts-Seite empfohlenen Methode der direkten Einbindung innerhalb des head-tags oder der Einbindung über @import ins Stylesheet,…
Es gibt inzwischen jede Menge Icon Fonts und in einem früheren Artikel habe ich bereits über die sehr beliebte Font Awesome Icon Font (eine Icon Font, die sich vor allem für Bootstrap-Projekte geeignet) berichtet. Für unser nächstes WordPress-Theme haben wir uns für die Genericons Icon Font entschieden. Die Font besitzt zwar keine so riesige Icon-Auswahl,…
Als Webdesigner ist man immer auf der Suche nach geeigneten, schönen Free-Fonts für neue Webdesigns und dank kostenloser Schriften-Ressourcen wie den Google Webfonts werden die Möglichkeiten glücklicherweise auch immer vielseitiger. Die Zeiten in denen Georgia, Arial und Verdana im Web dominiert haben sind also endlich vorbei (nichts gegen diese Schriften, aber etwas mehr Vielseitigkeit ist…
rem hat dieses mal nichts mit Musik zu tun, sondern es ist der Begriff der CSS3-Schriftgrößeneinheit rem (= root em) gemeint. rem verhält sich genauso wie em mit dem einzigen Unterschied, dass das sich der rem-Wert am Root-Element orientiert (also an der Schriftgröße, für body bzw. html), statt sich wie em an der Schriftgröße des…
Mit Hilfe des Typekit-Dienstes von Adobe kannst du eine riesige Auswahl hochwertiger Web-Schriften unkompliziert und Browser-kompatibel auf deiner Webseite verwenden. Typekit bietet damit eine Alternative für alle Typo-Fans, um mit Webfonts zu experimentieren und Alternativen zu den oft genutzten Standard-Schriften (wie Verdana oder Georiga) oder den kostenlosen Google Webfonts zu finden.