Ollama holt offene Sprachmodelle auf den eigenen Rechner: ein Befehl im Terminal lädt ein Modell aus der Bibliothek und startet es, auf macOS, Windows oder Linux. Andere Programme sprechen das Modell über eine Schnittstelle an, die sie schon von OpenAI kennen, deshalb lässt sich zum Beispiel Hermes Agent direkt daran anschließen. Open Source unter MIT-Lizenz.
Nous Research nennt Hermes Agent „The Agent That Grows With You“: ein Open-Source-Agent unter MIT-Lizenz, der sich Projekte und einmal gefundene Lösungen merkt. Er ist über Telegram, Discord, Slack, WhatsApp, Signal, E-Mail oder das Terminal erreichbar, plant Aufgaben in normaler Sprache und gibt größere Arbeiten an eigene Unteragenten ab. Es gibt eine App für macOS und Windows, auf Linux läuft er im Terminal.
Das Sprachmodell dahinter ist frei wählbar: Nous Portal und andere Cloud-Anbieter, oder über Ollama ein Modell auf dem eigenen Rechner. Dann bleibt die KI lokal.
Auch CSS kann recht kompliziert werden und mit immer anspruchsvolleren Webdesigns werden auch die Stylesheets immer länger und aufwendiger. Sass (kurz für: Syntactically Awesome Stylesheets) bietet dafür eine Lösung, denn z.B. mit Hilfe von Variablen und verschachtelten Regeln (Nested Rules) in Sass kann das Schreiben von CSS sehr viel einfacher werden.
Damit einem der Einstieg und die Arbeit mit Sass leichter gemacht wird, schreibt Dan Cederholm (Gründer von Dribbble, bloggt auf SimpleBits) in seinem neuen A Book Apart-Buch„Sass for Web Designers“ eine leicht zu verstehende Anleitung mit Tipps und Tricks zur Arbeit mit Sass.
„Sass for Web Designers“ von Dan Cederholm.
Für alle, die sich bisher noch nicht an Sass herangetraut haben oder noch nicht viel mit Sass gearbeitet haben, bietet das Buch mit seinem ansprechenden Layout und der leicht verständlichen, lockeren Sprache (nur auf Englisch) einen prima Einstieg in die Materie. Wer gleich loslegen möchte kann sich für 9 US Dollar (ca. 6,70€) das eBook downloaden, es gibt aber auch eine sehr schöne gebundene Ausgabe (für 18 US Dollar + Versand) des Buches.
Automatische Updates in WordPress 3.7 deaktivierenmake.wordpress.org
Das größte Feature der neuen WordPress 3.7 Version sind die automatischen Updates kleinerer Versions-Sprünge (also z.B. Updates von 3.7.1 auf 3.7.2). Da die Updates in den meisten Fällen auch wichtige Sicherheitslücken schließen, sind diese automatischen Updates wirklich eine große und meiner Ansicht nach sehr sinnvolle neue Errungenschaft in WordPress.
Es gibt aber natürlich auch Fälle, in denen die automatischen Updates im Hintergrund nicht gewünscht oder in wenigen Fällen sogar nicht möglich sind (mit dem Background Update Tester-Plugin kannst du prüfen, ob deine WordPress-Installation automatische Updates handhaben kann). Dann kannst du mit Hilfe der Anleitung von Andrew Nacin auf dem Make WordPress Core-Blog, die automatischen Updates mit Hilfe einer Konstante in der wp-config.php Datei deaktivieren (siehe Anleitung Punkt 3 und 4).
Für alle Webdesign-Fans, die auch ab und an Schwierigkeiten haben, Montags in die Gänge zu kommen und inspiriert in die neue Woche zu starten, haben Webdesign-Insider Sarah Parmenter (@sazzy) und Josh Long (@joshlong) vor einer Weile die (englischsprachige) Podcast-Serie „Happy Monday“ ins Leben gerufen.
Inzwischen kann man sich über 20 Podcast-Folgen online anhören oder als MP3 herunterladen. Gäste des Podcasts sind jede Woche andere internationale Größen der Webdesign- und Kreativ-Szene wie Jason Santa Maria, Trent Walton oder Jessica Hische. Es lohnt sich auf jeden Fall reinzuhören und sich den Montag so etwas zu versüßen.
Nachdem ich heute morgen den neusten Responsive Webdesign Newsletter von @justinavery gelesen habe, hatte ich ein kleines Aha-Erlebnis, da ich sein Site-Project Tool „Am I Responsive?“ bisher noch nicht entdeckt hatte. Dabei ist das Screenshot-Tool wirklich genial und macht jede Menge Spaß, denn mit nur einem Klick kannst du dir deine responsive Website in einer schönen Präsentation auf verschiedenen Geräten anzeigen lassen.
Gezeigt wird die Webseiten-Ansicht für Desktop (1600x992px), Laptop (1280x802px), Tablet (768x1024px) und Smartphone (320x480px) und per Drag’n’Drop kann sogar die Anordnung der Geräte im Bild geändert werden.
Das Tool ist auf jeden Fall eine tolle Sache, um kurz einen Überblick über die eigene Webseiten-Präsentation auf verschiedenen Geräten zu bekommen und schöne Screenshots der eigenen responsive Webseite vorzubereiten.
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